Was die Presse berichtet

Dass die Lieder und Texte von damals nicht auf ewig verklungen sein sollen, das ist einem munteren, vom wackeren Georg Wacks angeführten Häuflein ein kardinales Anliegen. Christoph Wagner-Trenkwitz liest einen paradiesisch guten Text von Sprachkünstler Fritz Grünbaum, dem Alfred Polgar des Kabaretts, und stellt auch noch eine Loreley dar, wie man sie nie mehr vergessen wird. (Stefan Ender, DER STANDARD, 7.11.2018)

Christoph Wagner-Trenkwitz möchte man wie immer küssen, sei es aufgrund seines Genies auf dem Gebiet der optischen und sprachlichen Wandlungsfähigkeit oder für seine entspannten Tanzdarbietungen in weiblicher Garderobe. (Stefan Ender, DER STANDARD, 21.11.2016)

Man lernt die großartigen Texte (auch Hermann Leopoldi darf hier nicht fehlen) wieder schätzen und lieben, lacht über die wunderbar-trashigen Einlagen und teils noch trashigeren Kostüme.
(Peter Jarolin, KURIER, 31.10.2015)

Letztere zeichneten mit den wundervollen Kostümen des Triadischen Balletts von Oskar Schlemmer (1916) für einen Höhepunkt verantwortlich, wie auch die gewohnt ins Fantastische ausschweifende Conférencierstätigkeit von Georg Wacks.
(Stefan Ender, DER STANDARD, 13.3.2013)

Auch in ihrem neuen Programm “mit Asien-Schwerpunkt” präsentieren die professionellen Animateure wieder blankpolierte Juwelen aus der Hochzeit der “Hölle” und hieven sich dabei auf ein neues Niveau in Sachen Programmdramaturgie (wundervolle Steigerung zum kleinen Finale!), dramatischer Darstellungskraft und Kostüme.
(Stefan Ender, DER STANDARD, 13.4.2012)

Auf diesem geschichtsträchtigen Terrain travestierte Christoph Wagner-Trenkwitz nun also leicht beschürzt und trat zusammen mit den Kräften des Letzten Erfreulichen Operntheaters und dem Klavierquartett Albero Verde zum zweiten Mal eine kurzzeitige Rückreise in die Zeiten der “Hölle” an; die Reiseroute beinhaltet amouröse Balladen, alberne Schattenspiele, sozialkritische Lieder und gut gereimte Dichtkunst.
(Stefan Ender, DER STANDARD, 15./16.1.2011)

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